Matthias Ecke

Dein Europaabgeordneter für Sachsen und Thüringen

Über mich

Mein Name ist Matthias Ecke und seit dem 3. Oktober 2022 bin ich Ihr Europaabgeordneter der SPD für Sachsen.

Nach der Wiedervereinigung konnte ich das vereinigte Europa von Kindesbeinen an erleben. Jetzt begreife ich es als Pflicht unserer Generation dieses Europa gegen Angriffe von innen und außen zu schützen und zu verbessern.

Verwurzelt bin ich in Sachsen und habe einen klaren Blick für die besonderen ostdeutschen Interessen in der Europapolitik.

Ich kämpfe für ein soziales und starkes Europa, das Freiheit und Solidarität nach innen wahrt und in der Welt für diese Werte kämpft.

Im Parlament

Seit Anfang Oktober 2022 bin ich Abgeordneter im Europäischen Parlament.

Meine Schwerpunkte liegen im Bereich der nachhaltigen Industriepolitik und der Zukunft der Kohäsionspolitik.

Eine Übersicht über meine bisherigen Reden im Plenum und aller weiteren parlamentarischen Arbeiten ist auf der Website des Europäischen Parlaments zu finden.

  • I
    ITRE - Ausschuss für Industrie, Forschung und Energie
  • I
    BUDG - Haushaltsausschuss
  • I
    ECON - Ausschuss für Wirtschaft und Währung
  • I
    FISC - Unterausschuss für Steuerfragen
  • I
    D-KOR - Delegation für die Beziehungen zur Koreanischen Halbinsel

Aktuelles

Korruptionsskandal im EP aufklären

Korruptionsskandal im EP aufklären

Es war eine schlimme Woche für das Europäische Parlament. Der Korruptionsskandal hat mich entsetzt und erschüttert das Parlament.   Ich bin froh, dass die S&D-Fraktion umgehend gehandelt und Eva Kaili mit sofortiger Wirkung ausgeschlossen hat. Das Parlamentsplenum hat...

mehr lesen
Das Ja als Weg in die Krise: Warum das Europäische Parlament von der Leyen ablehnen sollte

Das Ja als Weg in die Krise: Warum das Europäische Parlament von der Leyen ablehnen sollte

Am Dienstag entscheidet das Europäische Parlament über den Vorschlag des Rates zur Kommissionspräsidentin. Solle das Parlament Ursula von der Leyen durchwinken, erleidet die Demokratisierung Europas einen schweren Rückschlag. Ihre Wahl wäre nicht nur ein Hinterzimmerdeal, sondern eine Wesensänderung der Europäischen Union. Nur ein gemeinsam beratener Vorschlag von Rat und Parlament kann die institutionelle Krise abwenden.

mehr lesen